Tag des Talentes für Mädchen 2010

Den Ball im Blick: Eine Szene vom Tag des Talentes. Foto: el (OV)
Kroge (aha) - 271 Mädchen auf den Plätzen, rund 350 Zuschauer und
Eltern am Spielfeldrand und am Ende ein totaler Triumph
für die Mannschaften aus dem Kreis Vechta: Nach dem "Tag des
Talentes für Mädchen" konnten sowohl der ausrichtende
SV Kroge-Ehrendorf als auch die Verantwortlichen des heimischen
Mädchenfußballs eine rundum positive Bilanz ziehen. Und bis
auf ein paar kleine Schauer spielte auch das Wetter mit.
Während die Sichter Sonja Rohling, Rudi Wolken, Eva-Maria Kollmer,
Während die Sichter Sonja Rohling, Rudi Wolken, Eva-Maria Kollmer,
Norbert Haskamp, Helmut Pöhlking und Christoph Rießelmann
die Namen diverser Talente notieren konnten, machten es die Teams
auf dem Rasen spannend. Sowohl im "kleinen Finale" um Platz drei
als auch im echten Endspiel brachte erst das Neunmeterschießen
die Entscheidung. Den Turniersieg sicherte sich der VfL Oythe
durch ein 1:0 gegen den TV Dinklage. Platz drei und damit das dritte
Ticket für die Endrunde am 13. Juni in Grafeld (Kreis Osnabrück)
ging an SFN Vechta, das sich im Neunmeterduell ebenfalls mit 1:0
gegen den SV Holdorf durchsetzte.
In den Vorrundengruppen hatten sich Oythe, Vechta, Dinklage und
In den Vorrundengruppen hatten sich Oythe, Vechta, Dinklage und
Harkebrügge an die Spitze gesetzt. Holdorf zog als einer der beiden besten
Gruppenzweiten in die Zwischenrunde ein. In den Finalspielen
waren die VEC-Teams unter sich - und das, obwohl von den
27 Mannschaften 16 aus dem Kreis Cloppenburg kamen und nur elf
aus dem Kreis Vechta.
Die 28. gemeldete Mannschaft, Falke Steinfeld, fehlte laut
Turnierleiter Udo Hausfeld unentschuldigt.
Ansonsten war Hausfeld sehr zufrieden mit dem Turnierverlauf.
Ansonsten war Hausfeld sehr zufrieden mit dem Turnierverlauf.
"Die Mädchen spielten einen Ball, als hätten sie nie etwas anderes
gemacht", staunte er. Er dankte zudem dem SV Kroge-Ehrendorf,
besonders Raimund Haskamp und Meinhard Kuchenbuch. Zudem
lobte er Spieler, Trainer, Eltern und Zuschauer für das faire Verhalten:
"Ich glaube, ohne Schiedsrichter läuft es irgendwie besser", sagte er.
(Quelle: OV vom 01.06.2010)
